Gesellschaft, Social Media
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Wenn schon die Opfer sich (ver-)wehren
Es ist schon bezeichnend, wenn sich die Opfer einer Straftat gegen das Verhalten von Ermittlungsbehörden im Hinblick auf eben diese Straftat aussprechen.
In diesem speziellen Fall gegen die Pläne einer Behörde, die gemeinhin als “Interpol” bekannt ist.
Von der Öffentlichkeit etwas unbemerkt hat vom 11.10. bis 15.10. in Singapur das Treffen der International Criminal Police Organization (ICPO) (landläufig Interpol genannt) stattgefunden.
Dabei ging es auch (wie schon der Ankündigung des BKA zu entnehmen war) um die internationale Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der sogenannten Kinderpornographie.
(Quelle: Mogis)
Nach Aussagen von Mogis ging es auch hier leider nicht um eine wirkungsvollere Zusammenarbeit bei der Verfolgung der Inhalte und der Täter über die Grenzen der Länder hinweg. Nein auch hier ging es darum, dass möglichst weltweit eine Zensurinfrastruktur erschaffen wird, die diese Inhalte ausblenden soll. Nicht die Verfolgung steht im Mittelpunkt, sondern das Verstecken.
Es hat sich ja schon in Deutschland gezeigt, dass sich das Thema Kindesmissbrauch sehr zum Wahlkampf eignet, da kaum jemand sich bei einem solchen Thema dem Verdacht aussetzen lassen will, er wolle es verharmlosen.
Das aber genau das Gegenteil geschieht wird dabei übersehen. Die vermeintlichen gewerbsmäßigen Missbrauchsinhalte, die es wie oft beschrieben so nicht gibt, werden vorgeschoben, es wird das Thema in seiner ganzen Schrecklichkeit und Grausamkeit entwertet und instrumentalisiert.
Kindesmissbrauch in dieser Form zu benutzen, zu missbrauchen, um eine bürgerrechtsfeindliche Zensurinfrastruktur zu schaffen ist in meinen Augen (entschuldigt die direkten Worte): Perversion pur.
Eines der schrecklichsten Verbrechen wird auf zynischste Art und Weise für machtpolitische Interessen missbraucht. Die Opfer von Missbrauch tun mir hierbei wirklich Leid.
Weiterführende Links:
Stopp Seite
wikipedia/Interpol
Scusiblog
Lawblog
