Archive from September, 2010
Sep 10, 2010 - Social Media    No Comments

Social Media Strategie: Social Media Guidelines

Social Media Guidelines helfen heute schon täglich Unternehmen und Mitarbeitern im Umgang mit dem Social Web. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten mit Social Media umzugehen. Firmen können die Entwicklung ignorieren, oder sich den Herausforderungen stellen. Sie können jedoch nicht verhindern, dass über sie gesprochen wird.

Social Media Richtlinien sind der Leitfaden, oder das Seil, an dem man sich in der Welt der sozialen Netzwerke kann.(Bild: twak / Lizenz: cc-by)

Egal welche Social Media Strategie für ein Unternehmen die richtige ist – mit den richtigen Richtlinien für Mitarbeiter im Umgang mit Social Media ist allen geholfen. Sowohl für Mitarbeiter, als auch für die Firmenleitung sind es sinnvolle Handreichungen.

Dabei hat in Deutschland bislang nur jedes dritte Unternehmen eine Social Media Strategie. Das ergab die Umfrage “Social Media in Unternehmen” der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor. Ein Wert, den ich erschreckend finde. Ich selbst arbeite in einem Unternehmen, das sich eine solche Strategie gerade erst erarbeitet. (Disclaimer: Ich arbeite in der Redaktion und im Social Media Team der freenet.de GmbH, Betreiber von freenet.de). Immerhin hat gut jedes zweite Unternehmen angegeben an einer derartigen Strategie zu arbeiten.

Social Media: Die Skalierung des Kontrollverlusts

Social Media bedeutet einen empfundenen Kontrollverlust für die Unternehmen. Früher schien es so, als könnte die Pressestelle meist sehr genau steuern, welche Information über ein Unternehmen im Umlauf waren. Heute bloggen Kunden und Mitarbeiter, sind auf Twitter und Facebook aktiv und tauschen sich über positive und negative Erfahrungen mit dem Unternehmen aus. Derartige Kommunikation hat auch früher schon so stattgefunden. Doch die gesprochene (Stammtisch-)Kommunikation war nicht greifbar und daher in den Köpfen der Führungsetagen nicht existent. Das Thema hat sich durch moderne Medien nur skaliert.

“Stewardessen meckern bei Facebook über Fluggäste, eine Lehrerin lästert beim Kurzmeldungsdienst Twitter über schwierige Schüler und ein Angestellter posaunt seine Abneigung gegen Homosexuelle über das Twitter-Konto seines Arbeitgebers in die weite Welt hinaus. Mitarbeiter, die sich in sozialen Netzwerken tummeln, sind für Firmen eine Herausforderung – aber auch eine Chance. Um Schaden vom Arbeitgeber abzuwenden und die Internetlust sogar zu nutzen, braucht es klare Ansagen, Social-Media-Richtlinien.” (Quelle: heise.de)

Leider betrachten viele Chefs das soziale Netz noch eher als Gefahr, denn als Chance. Sie sehen in Twitter einen Kanal, in dem nur Belanglosigkeiten ausgetauscht werden, in Facebook eine Spielplatz für die unbedeutenden und zum Teil negativsten Seiten ihrer Mitarbeiter. Höchsten die Personalabteilungen sind aktiv, wenn es darum geht, potentielle neue Mitarbeiter auf ihre Eignung hin zu checken.

Immerhin haben einige Unternehmen in Deutschland mittlerweile verstanden, dass man die Kommunikation nicht verhindern kann.

“Aus diesem Grund haben wir uns dafür entschieden, unseren Mitarbeitern mit Social Media Guidelines klare Richtlinien für die Kommunikation im Web 2.0 an die Hand zu geben, ein Thema, das mittlerweile selbst Bild.de entdeckt hat.” (Quelle: Das 1&1 Blog)

Social Media Guidelines: Der kontrollierte Kontrollverlust

Richtlinien für Mitarbeiter stellen für Unternehmen einen “kontrollierten Kontrollverlust” (aktuelles t3n Magazin) dar. So erhalten Mitarbeiter Sicherheit, was sie im Netz sagen und kommunizieren dürfen – und in welcher Funktion.

Die Unternehmensführung erhält im Gegenzug eine gewisse Sicherheit darüber, was zumindest in den offiziellen Firmen-Kanälen kommuniziert wird.

Zugleich sollte ein Unternehmen anfangen zumindest innerhalb der PR- oder Presseabteilung ein Monitoring für die entsprechenden Kanäle einzurichten. Gab es früher das tägliche Presse-Clipping, so muss heute ein “Social Media”-Clipping eingeführt werden. Entsprechende Möglichkeiten werde ich demnächst mal hier im Blog beschreiben.

Wie können solche Guidelines für Mitarbeiter aussehen? Hier gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Zum einen kann ein Unternehmen eine Kommunikation verbieten. Zumindest wenn es darum geht, dass Mitarbeiter als Mitarbeiter kommunizieren und nicht als Privatpersonen. Der Versuch, auch die private Kommunikation der Angestellten zu beeinflussen muss unterbleiben.
  • Eine weitere Möglichkeit ist, Mitarbeiter zur Kommunikation im Netz zu animieren, ihnen aber Regeln an die Hand zu geben, was und vor allem, was nicht, im Netz kommuniziert werden darf. Hier sollte auch eine Person/Gruppe innerhalb der Firma benannt werden, die in Problemfällen, oder bei Fragen, zu kontaktieren sind.
  • Die letzte Möglichkeit, die jedoch nicht zu empfehlen ist, wäre, jegliche Kommunikation ungeregelt zu erlauben.

Social Media Guidelines sollten immer zur Kommunikationskultur im Unternehmen passen. Einige grundlegende Regeln gebietet schon der gesunde Menschenverstand.  Einige Vorschläge will ich gerne nennen:

  • Motivation der Mitarbeiter im Umgang mit Social Media
    Mitarbeiter dürfen im sozialen Netz kommunizieren. Mitarbeiter die mit der Außenkommunikation befasst sind sollen sogar auf Entwicklungen im Netz reagieren. Im Zweifel ist eine entsprechende Person/Gruppe vor einer Reaktion zu konsultieren.

“Wenn ihr im Netz auf sachliche Kritik am Unternehmen oder konkrete Probleme von Kunden stoßt, ist das zentrale Beschwerdemanagement oder das Social Media Team in der Presseabteilung der richtige Ansprechpartner für euch. Wenn ihr eine Kundenfrage selbst beantworten könnt, solltet ihr dem Kunden selbstverständlich helfen.”  (Quelle: Social Media Guidelines von 1&1)

  • Private Meinungen sind als solche zu markieren
    Schreibt man seine Meinung, so muss sie als solche gekennzeichnet sein. Hier sollte die Ich-Form gewählt werden oder eben “meine Meinung ist”.
  • Sensibilisierung der Mitarbeiter für problematische Themen
    Themen die eine starke emotionale Reaktion hervorrufen, wie Religion und Politik, haben in der offiziellen Kommunikation von Mitarbeitern normalerweise nichts verloren.
  • Firmengeheimnisse sind Firmengeheimnisse
    Sie werden nicht kommuniziert. Punkt.

“Respect proprietary information and content, and confidentiality.” (Quelle: Social Media Guidelines von Intel)

  • Offenheit, Authentizität und Ehrlichkeit
    Wenn Mitarbeiter für/über das Unternehmen sprechen sollten sie immer offenlegen, das sie Angestellte des Unternehmens sind.  Sie sollten locker sein und sich selbst nicht verbiegen in ihrer Kommunikation.
  • Menschlich und persönlich sprechen
    Mitarbeiter sollten immer greifbar sein. Mitarbeiter sind Menschen und sollten so sprechen. Unternehmen werden dadurch greifbarer und  erhalten Gesichter.

“Im Gegensatz zu vielen anderen Marketing-Aktivitäten hat Social Media einen gewissen Spaßfaktor, diesen darf man in der Kommunikation spüren. Erklären Sie Ihren Mitarbeitern, dass Sie in einer normalen Sprache kommentieren und schreiben sollen. Es geht nicht darum sterile Botschaften heraus zu posaunen, sondern darum, sich mit Menschen auszutauschen.” (Quelle: Social Media auf Deutsch)

  • Mitarbeiter brauchen Zeit sich mit den Kanälen in den sozialen Netzwerken vertraut zu machen
    Unternehmen sollten ihren Mitarbeitern die Zeit einräumen, die sie brauchen, um sich mit den unterschiedlichen Kanälen vertraut zu machen. Außerdem müssen alle Mitarbeiter die diese Kanäle explizit nutzen im Umgang mit Social Media geschult werden.
  • Keine Zensur, kein Streit
    “Da wagt es ein junger Wilder, Ihre Firma durch einen Blog-Kommentar in den Dreck zu ziehen? Auf Ihrer eigenen Webseite? Natürlich ist der erste Impuls: Löschen.” (Quelle: chip.de)

    Doch gerade das wäre ein Fehler. Zensur führt in bei Bloggern sehr schnell zu einer hefitgen Reaktion, denn Offenheit und Transparenz wird im sozialen Netz großgeschrieben. Konstruktiv auf Kritik zu reagieren, sich nicht provozieren zu lassen hingegen führt meist zu eher positiven Reaktionen.

  • Mitarbeiter sind ein Frühwarnsystem
    Neben einem offiziellen Monitoring fallen so auch Kommentare und Einträge auf, die sonst durchgerutscht wären. Hier müssen die Mitarbeiter allerdings wissen, an wen sie sich zu wenden haben, wenn entsprechende Meinungen gefunden werden.
  • Denken, bevor man schreibt
    Es versteht sich ja eigentlich von selbst. Jeder, der im Netz unterwegs ist, sollte sein Gehirn einschalten, bevor er schreibt. Gerade bei Reaktionen auf Kritik ist dies besonders wichtig. Für Mitarbeiter gilt das natürlich auch.
  • Höflichkeit und Respekt regieren
    Der Umgang im Netz sollte immer höflich und respektvoll erfolgen.

Fazit

“Social Media halten zwar die meisten für wichtig, aber die klare Mehrheit betreibt ihre Kommunikation im Web 2.0 noch ohne Strategie und noch mehr ohne Budget.” (Quelle: Jens Petersen im Blog auf newsaktuell.de)

Für Unternehmen bieten sich im kontrollierten Kontrollverlust Risiken und Chancen. Die Chancen überwiegen jedoch in meinen Augen die Risiken. Und Unternehmen, die sich den Herausforderungen der sozialen Medien nicht stellen, werden im Verlauf der kommenden Jahre  feststellen, dass kein Weg an der aktuellen Entwicklung vorbeiführt.

Unternehmen sollten sich jedoch die Mühe machen, Richtlinien zu erarbeiten. Dies kann innerhalb des Unternehmens geschehen oder durch externe Berater erfolgen. Eine enge Abstimmung zur Kultur des Unternehmens ist jedoch gerade im letzten Fall notwendig. Nur so kann man authentisch auftreten. Social Media Guidelines sind in der heutigen Zeit, in meinen Augen, auf jeden Fall ein Muss.

Mich erinnert die heutige Zeit sehr an die Zeit vor rund zehn Jahren. Damals war das Internet das Novum. Viele Firmen sahen keinen Sinn in einem Auftritt in der bunten Welt des WWW. Heute ist das Internet schon beinahe allumfassend und für Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, kann ich vorhersagen, dass es mit Social Media ebenso sein wird.

Im Rahmen einer Social Media Strategie werden Unternehmen also nicht darum herum kommen, Kommunikations-Richtlinien für ihre Mitarbeiter zu formulieren.

ps.: Ich bin auch auf Twitter und Facebook zu finden.

Sep 8, 2010 - Social Media    1 Comment

Amazon: Usability-Fehler die nerven (Update)

Es gibt Seiten im Netz, die nutze ich gerne und oft. Amazon.de gehört sicherlich dazu. Dennoch gibt es gerade beim großen Versandhändler einige Dinge, die meine Nutzungserfahrung nahezu bei jedem Besuch trüben. Das “Erlebnis Amazon” wird daher verschlechtert. Ein offener Brief an den Kundendienst.

Ich nutz das Unternehmen eigentlich sehr gerne. Doch einige Kleinigkeiten störne meine Userexperience gewaltig. (Bild: Torley / Lizenz: cc-by-sa)

Sehr geehrter Kundenservice,

Anmerkung: Dies ist ein offener Brief.

Ich bin einer Ihrer User. Vielleicht ein User, der nicht dem “Otto-Normal”-User entspricht, nur ein User, der sich Gedanken gemacht hat über sein Erlebnis “Amazon.de“. Ich bin ein Webworker, befasse mich mit Konzeption, Social Media Strategien und mit Usability. Gerade aus diesem Grund schreibe ich Ihnen.

Denn es gibt eine Sache, die mich schon lange bei Amazon stört. Um genauer zu sein: Es sind zwei Dinge, die mich nahezu bei jedem Besuch der Seite erneut stören.

Ich nutze Links. Ich lese internationale Blogs und klicke dort die Buchempfehlungen. Diese lenken mich nahezu immer zum entsprechenden Buch auf der Seite Amazon.com. Ich muss dann den Titel kopieren, die deutsche Amazonseite aufrufen, den Titel in die Suche pasten und mich dann bis zum Buch durchklicken. Wieso besteht nicht die Möglichkeit (und solche Möglichkeiten sind technisch ohne größeren Aufwand zu implementieren), dass ich auf das entsprechende Produkt gelenkt werde, auf meiner “Heimat-Amazonseite”?

Diese kleine Unannehmlichkeit ist aber nicht der Hauptgrund für meine Mail an Sie.

Der Hauptgrund ist eine andere Schwäche von Amazon im Bereich “Nutzerfreundlichkeit”:

Hier habe ich markiert, wie ich mir die Implementierung eines derartigen Buttons vorstelle.

Ich weiß, was ich will. Nahezu immer wenn ich auf der Seite bin, suche ich ein eineindeutiges Produkt. Als Ergebnis bekomme ich eine Suchergebnisseite, die mich nötigt, nochmals auf eine Teaserfläche zu klicken, anstatt mir einen Button “In den Einkaufswagen” anzubieten.

Ein Button, der den Prozess “In den Einkaufswagen” schon bei den Suchergebnissen initiiert spart dem User Zeit, Klicks und dürfte (was zu testen wäre), möglicherweise die Conversionrate erhöhen.

Mich als User werden Sie ohne diesen Button zwar nicht verlieren, aber mit dem Button würde das Erlebnis Amazon noch ein wenig besser werden.

ps.: Da ich mich auch in meinem Blog mit derartigen Themen beschäftige wird diese Mail als Artikel im Blog veröffentlicht werden. Ich würde mich sehr über eine Reaktion seitens Amazon.de freuen. Gerne als Mail, sehr gerne auch in den (moderierten) Kommentaren im Blog.

Mit freundlichen Grüßen

— — —

Ich bin gespannt, welche Reaktion der Versandhändler zeigen wird. Ich habe im Netz auf älteren Screenshots der amerikanischen Seite gesehen, dass es diese Funktion schon gab.

Welche Usability-Fehler auf bekannten Seiten (oder auf meinem Blog) stören Euch? Ich freue mich auf die Kommentare.

UPDATE – Hier die Antwort vom Kundenservice:

vielen Dank für Ihr Schreiben an Amazon.de.
Es tut mir sehr Leid zu hören, dass Sie in unseren Buchempfehlungen auf die Amazon.com Seite weitergeleitet werden. Dies soll natürlich nur der Fall sein, wenn Amazon.de den Artikel noch nicht verkauft.
Sind Sie daher bitte so nett und nennen uns hierfür die entsprechenden Artikelnamen beziehungsweise deren ISBN- Nummern ?
Wir leiten dies dann umgehend an die entsprechende Abteilung weiter.
Bitte klicken Sie für Ihre Antwort an uns gleich hier:
http://www.amazon.de/rsvp-mi?c=vftcxdgx3378453443&q=deb-2
Ich danke vielmals für Ihre Mühe.
Nun zu Ihrem zweiten Anliegen:
Wir freuen uns sehr über Ihre Anregung zum Thema Einkaufserlebnis.
Sie haben natürlich recht, eine Möglichkeit einen Artikelnamen einzugeben und dann umgehend auf “In den Einkaufswagen legen” zu klicken, gibt es momentan noch nicht. Dies kommt daher, dass viele Produkte mehrmals unter verschiedenen Versionen gelistet sind. Bei Buchprodukten sind es zum Beispiel die Versionen “Gebunden”, “Broschiert”, “Sondereinband” und so weiter. Durch diese zusätzliche Seite wollen wir sichergehen, dass Sie Ihren Wunschartikel einkaufen.
Ich habe eine Kopie Ihrer E-Mail an die zuständigen Kollegen
weitergeleitet. Durch Ihre Vorschläge wissen wir, was
Sie möchten. Und können
so Angebot und Service ständig verbessern und erweitern.
Wir hören gerne wieder von Ihnen und ich wünsche einen angenehmen Abend.
Konnte ich Ihr Problem lösen?

Vielen Dank für Ihr Schreiben an Amazon.de.

Es tut mir sehr Leid zu hören, dass Sie in unseren Buchempfehlungen auf die Amazon.com Seite weitergeleitet werden. Dies soll natürlich nur der Fall sein, wenn Amazon.de den Artikel noch nicht verkauft.

Sind Sie daher bitte so nett und nennen uns hierfür die entsprechenden Artikelnamen beziehungsweise deren ISBN- Nummern? Wir leiten dies dann umgehend an die entsprechende Abteilung weiter.

Bitte klicken Sie für Ihre Antwort an uns gleich hier: [Link entfernt]

Ich danke vielmals für Ihre Mühe.

Nun zu Ihrem zweiten Anliegen:

Wir freuen uns sehr über Ihre Anregung zum Thema Einkaufserlebnis.

Sie haben natürlich recht, eine Möglichkeit einen Artikelnamen einzugeben und dann umgehend auf “In den Einkaufswagen legen” zu klicken, gibt es momentan noch nicht. Dies kommt daher, dass viele Produkte mehrmals unter verschiedenen Versionen gelistet sind. Bei Buchprodukten sind es zum Beispiel die Versionen “Gebunden”, “Broschiert”, “Sondereinband” und so weiter. Durch diese zusätzliche Seite wollen wir sichergehen, dass Sie Ihren Wunschartikel einkaufen.

Ich habe eine Kopie Ihrer E-Mail an die zuständigen Kollegen weitergeleitet. Durch Ihre Vorschläge wissen wir, was Sie möchten. Und können so Angebot und Service ständig verbessern und erweitern.

Wir hören gerne wieder von Ihnen und ich wünsche einen angenehmen Abend.

Konnte ich Ihr Problem lösen?

Ich habe mich sehr über die schnelle Reaktion gefreut. Daher werde ich natürlich auch gerne einige beispielhafte ISBN Nummern von Produkten schicken. Immerhin hab ich die ja noch im Einkaufswagen.

Wie findet ihr die Rektion von Amazon?

ps.: Ich bin auch auf Twitter!

Leseempfehlung: Logged in

Die heutige Leseempfehlung schickt Euch mit einem kleinen Video ins Wochenende. Eigentlich ist es also eher eine “Schauempfehlung”. Thorsten schreibt auf detailverliebt.de über einen Kurzfilm, der die Frage stellt, “Was wäre, wenn Facebook im realen Leben Einzug halten würde.”

Screenshot detailverliebt.de: Die beiden Blogger zeigen hier einen wundervollen Film über Facebook.

Schaut Euch den Film an und lest den Beitrag von Thorsten, ich habe ihn erst gestern entdeckt, auch wenn der Beitrag schon einige Tage alt ist.

“Die Online-Identität ist halt ein klarer Teil des echten Lebens. Nur halt virtuell. Er zeigt mal wieder wie mächtig Social Networks geworden sind und welchen unglaublichen Informationsfluss Sie ermöglichen.” (Thorsten auf detailverliebt.de)

Was haltet ihr von dem Ständigen Drang Euch upzudaten? Ich freue mich auf Eure Kommentare.

ps.: Folgt mir doch auf Twitter.

Ping: Zitat des Tages

Heute gibt es nur einen Quicky. Naja so in der Art, aber nach einigen Artikeln zu Apple, Ping und dem Auftritt des messianischen Steve Jobs, kann ich mir das Posting des folgenden Zitats nicht verkneifen.

Steve Jobs spendiert iTunes jetzt ein kastriertes Social Network. Und fröhnt mehr als offensichtlich dem Wahn des Datensammlers. (Bild: marcopako / Lizenz: cc-by-sa)

Hier nun aber besagtes Zitat:

“Wenn Sie nicht wollen, dass Informationen über Sie von anderen eingesehen werden können, sollten Sie Ping nicht aktivieren.” (Gefunden von: spiegel.de)