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2011: Mein Jahresrückblick

Krass, das Jahr ist schon wieder fast vorrüber. Das ging diesmal wirklich schnell. Irgendwie ist dieses Jahr richtig viel passiert. Ich versuche mich mal an einem Rückblick.

Sonnenwende

Die Wintersonnenwende ist vorbei, die Tage werden wieder länger. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und ich blicke zurück. (Bild: tarotastic; Lizenz: cc-by)

Ich glaube, dass dieser Eintrag ein wenig länger werden dürfte. Klar, ich wähle meine (völlig subjektiven) Highlights aus. Aber trotzdem. In diesem Jahr ist einfach so viel passiert – da wird selbst die Auswahl schwer. Ich entschuldige mich schon mal im Voraus bei den Erinnerungen, die ich hier nicht aufführen kann. »» Weiterlesen

Willst Du jedem gefallen?

Wieso eigentlich ist “der Gefallen” und “(auf die Fresse) gefallen” identisch? Ergibt die Häufigkeit erfüllter Gefallen den Gefallenen? Kannst Du mir einen Gefallen tun? Nein!

Öfter mal NEIN sagen. (Bild: Môsieur J., Lizenz: cc-by-sa)

In den letzten sechs Monaten habe ich viel über mich, die Welt und mein Verhältnis zu ihr nachgedacht. Dabei habe ich einige schlaue Gedanken entdeckt. Oft an Orten, an denen ich sie so nie erwartet hätte. Unter anderem stellte ich mir die Frage: Wie kann ich glücklich(er) leben?

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Aus dem Netz gefischt: Lesestoff für die Woche (KW 02)

Die erste Woche des Jahres hat sich in die Vergangenheit verabschiedet. Das Jahr ist gut gestartet, wenn man von Krankheit und Schlafmangel absieht. Für die zweite Woche gibt es natürlich wieder neues Lesefutter.

Ich versuche jede Woche erneut nach spannenden und inspirierenden Links zu fischen. Ich hoffe meine Auswahl gefällt Euch. (Bild: p2y / Lizenz: cc-by)

Rund um den Jahreswechsel habe ich viele Beiträge zu „guten Vorsätzen“ für das neue und Rückblicken auf das alte Jahr gelesen. Igor Schwarzmann hat, finde ich, die schönsten Worte getroffen, um sein Jahr Revue passieren zu lassen.

„It almost feels like the first year in which I took control of my own future and it’s a remarkable experience to process that. At the same time, it looks like all those things that we’re doing with the company, in Berlin or just in general with all the incredible people I have the pleasure to have around me, that the future can be many, many things. Exciting, good and full of life.“ (Quelle: wiredvanity)

Einen kritischen Blick hinter die Kulissen in “Silicon Valley” wirft Devin Friedman. In einem Artikel für die GQ, interviewt er die Macher der neusten Streiche, wenn es um soziale Netzwerke geht. Dabei ist er allerdings kein unkritischer Fanboy, sondern stellt die Fragen, auf die ich bei Journalisten lange gewartet habe. Ich hätte einen derartigen Artikel nicht in der GQ erwartet, die für mich eher für nackte Titten und schlechte Lifestyle-Werbung steht.

„ A more pessimistic way to look at it is that we’re slave labor, getting lured by our desire to show off what we buy (Swipely) or our witty repartee (Twitter), by our need for affirmation (all of the above), or by our habit of looking at pictures of girls from high school all day instead of doing work (FB), and we end up not only driving traffic to these sites but filtering information so that FB and Twitter and Swipely can capitalize on it. They would say they’re just trying to make it easier for us to find movies we like. That’s probably true, too.” (Quelle: Big Issues)

Lauren Schaefer hat in dieser Woche auf dem Blog ihres Vaters eine sehr interessante Analogie dafür gefunden, das „Social Media“ nichts, aber auch wirklich nichts Neues ist.

“While the term “social media” might have been coined with the rise of Facebook, Twitter, and blogs, these sites are mere copies of the original collaborative social networking — the bathroom stall.” (Quelle: Grow)

Die beschmierten Wände in der Schultoilette, als Pinnwand, die Antworten als Kommentare, und so weiter. Ihre Analogie ergibt Sinn. Schon immer haben Menschen Wege gesucht und gefunden ihren Drang zur Kommunikation auszuleben. Heute sind es Facebook oder Twitter, früher waren es Briefe und dazwischen kamen Telegraph und Telefon.

Kann man die Ökonomie “hacken”? Douglas Rushkoff (Affiliate Link) stellt diese Frage und beantwortet sie eindeutig mit „Ja“. Man sollte die Herleitung lesen, um das obige Zitat wirklich zu verstehen, denn er plädiert für lokale Währungen, die einer lokalen Gemeinschaft und somit der Gesellschaft dienlich sein können.

„ Thanks to the current economic meltdown, a restaurant in my town called Comfort has been unable to secure a loan from the bank to expand. Instead, John the owner has turned to us. We are buying “Comfort Dollars” at a rate of 1 US dollar for every $1.20 worth of restaurant food. So if I invest $1000, I get $1200 to spend at the restaurant. I get a 20% return on my investment, and  – since he’s paying in food – he gets money a lot cheaper than he can borrow it through the bank.” (Quelle: h+)

Und gleich noch ein wirklich genialer Beitrag von Douglas Rushkoff. Ich sollte den Mann beobachten!

“The longer the company can maintain the illusion of great profits without alienating its user base, the longer they can delay the inevitable decline. But given that Facebook has already begun cashing in its chips, that moment has quite likely arrived.” (Quelle: Facebook Hype will fade)

Ich wünsche Dir, lieber Leser, eine erfolgreiche und schöne Woche. Abonniere doch meinen RSS-Feed und folge mir auf Twitter.

Die große Blog-Kennenlernaktion

Ich selbst suche immer wieder nach guten Blogs, bei denen sich das Lesen lohnt. Es freut mich, dass die „Große Blog-Kennenlernaktion“ des „Social Web Blog“ diese Möglichkeit bietet. Hier also mein Beitrag dazu.

Es tut immer wieder gut, neue Perspektiven zu entdecken. Neue Blogs im RSS-Reader sind dafür ein guter Weg. (Bild: alancleaver_2000 / Lizenz: cc-by)

Zum Start ins neue Jahr gibt es erstmal die Linktipps der Woche, diesmal in etwas anderer Form. Ich habe ja vor kurzem bei der „Großen Blog-Kennenlernaktion“ mitgemacht. Auf dem „Social Web Blog“ werden hier regelmäßig 10 Blogs vorgestellt und das spiel bedeutet auch, dass jeder der vorgestellten Blogs den anderen bei sich ebenfalls ein Vorstellungs-Posting einräumt.

Ich lerne gerne neue Blogs kennen. Deshalb war die Aktion etwas, bei der ich nur zu gerne mitgemacht habe. Ursprünglich sollten hier zu jedem Blog auch die Screenshots eingefügt werden. Da die Ladezeit für meine mobilen Leser dadurch aber ins astronomische gestiegen wäre, habe ich mich dagegen entschieden.

Für alle Blogger eine gute Ressource ist das „Blogprojekt“. Peer Wandiger richtet sich dort an Blogbetreiber und versorgt sie mit Tipps und Tricks wie sie zu neuen Lesern kommen. Gut ist auch der Tipp-Newsletter (Abo-Tipp).

In meinem Themenumfeld angesiedelt ist die „Onlinelupe“. Social Media, E-Commerce, Blogging – so der Slogan dieses Blogs. Dabei ist das Blog laut den Betreibern ein News- und Wissens-Blog zu verschiedenen Themen im WWW. Auch hier schaue ich mehr oder minder regelmäßig mal vorbei, gerade weil sich die News doch gut lesen.

Die Kunst der Rede verbirgt sich hinter dem Begriff der Rhetorik. Schon seit der griechischen Antike wird in dieser „Kunst“ gelehrt, mit welchen Methoden man in Vorträgen und Reden die Meinungsbildung beeinflussen kann. Auch beim Schreiben sind das die wirklich wichtigen Methoden. Wer auch mal hinter die schönen Reden von Pressemitteilungen und PR blicken will und die Tricks durchschauen will, derer sie sich bedienen, sollte sich mit Rhetorik befassen. Das Rhetorikblog ist hier eine gute Anlaufstelle.

Noch ein Blog aus dem „Social Media“-Umfeld. „Social Media Praxis“befasst sich mit Zielen, Strategien und den Technologien hinter dem sozialen Netz. Robi Lack und Mario Carla gehören meiner Meinung nach in jeden gut gefütterten RSS-Reader, wenn man sich mit Social Media befassen will.

Als iPhone-User muss ich mich ja ab und an mal mit der Welt rund um Apple beschäftigen. Beim Apfelpad geht es jedoch um das iPad. Für alle meine Leser, die schriftrolle.de mit dem iPad besuchen (und das sind doch ein paar), eine empfehlenswerte Ressource.

Eine interessante Fallstudie habe ich durch die „Große Blog Kennenlern-Aktion“ auch noch gefunden. „Verlage der Zukunft“ ist eine gute Fallstudie im Lehrgebiet Electronic Publishing unter der Leitung von Professor Friedrich Figge. Trends, Diskussionen und aktuelle Entwicklungen aus der Verlagsbranche werden hier beleuchtet und vorgestellt. Sehr reizvoll in meinen Augen.

Tipps zu Social, Mobile und Digital Media finden sich bei Michael Wuensch. Hier gibt es eine unzählige Anzahl von Blogbeiträgen rund um alles was mit Medien zu tun hat. Egal ob Anleitungen, Unterhaltung oder Games, für so gut wie jedes Interesse findet sich hier eine passende Kategorie.

Einige Blogger wünschen sich ja doch irgendwann den Sprung in die Selbstständigkeit. Mit dem, was man im Netz macht  Geld zu verdienen ist in meinen Augen keine Schande, sondern zeigt, dass man etwas zu bieten hat, was auch für andere einen Wert darstellt. Gute Tipps für Existenzgründer finden sich beim selbstständigen Autor und Blogger Mathias Kempowski. Fast alles, was er schreibt basiert auf eigenen Erfahrungen. Man lernt also den Blickwinkel von jemandem kennen, der es selbst ausprobiert hat.

Das war also mein Beitrag für die „Große Blog-Kennenlernaktion“. Ab nächster Woche gibt es dann wieder, wie gewohnt, die Link- und Lesetipps der Woche.

Ich wünsche meinen Lesern ein erfolgreiches Jahr 2011. Folgt doch meinem RSS-Feed oder diskutiert mit mir auf Twitter.

ps.: Bloggt Ihr selbst? Wollt Ihr auch an der Blog-Kennenlern-Aktion teilnehmen. Schreibt eine Mail an die Initiatoren unter: w.wall[ät]creade.de

Lesestoff für die letzte Woche

So Weihnachten ist rum, der Grinch in mir legt sich wieder schlafen und ich präsentiere zum letzten Mal in diesem Jahr meine Link- und Lesetipps.

Als Brücke zu interessanten Blogpostings dient auch dieser Beitrag mit Link- und Lesetipps. (Bild: dionhinchcliffe / Lizenz: cc-by-sa)

Was ist ein Influencer? Eine beeindruckende Dokumentation

Thorsten schreibt in einem meiner Lieblingsblogs über einen Kurzfilm auf Vimeo. Er fragt sich aber auch selbst, wie er den Begriff “Influencer” definieren würde.

“Im Allgemeinen ist ein “Influencer” meiner Meinung nach eine Person, die in der Lage ist eine große Personengruppe zu beeinflussen. Dafür muss großes Vertrauen vorhanden sein, welches sich “der Influencer” durch außerordentlich gute Leistungen oder bahnbrechende Erfindungen erarbeitet hat. Dies kann verschiedene Bereiche umfassen, wie beispielsweise Sport, Politik, Musik, Technik oder Kunst. Zudem ist “der Influencer” meist ein Pionier auf seinem Gebiet, der sich durch Schnelligkeit und Authentizität auszeichnet.” (Quelle: detailverliebt.de)

Sind ethische und moralische Werte veränderlich?

Mit dieser Frage setzt sich ein etwas älterer Beitrag aus, über den ich im Lauf der Woche gestolpert bin. Auf “Steingrau” hinterfragt Markus Breuer die menschliche Tendenz, die Werte unserer Zeit für überzeitlich zu halten. Ebenso wie wir unsere Wert-Modelle auf andere Kulturkreise anwenden.

“Aber in jedem Zeitalter der Menschheitsgeschichte und jeder Kultur hielten zumindest weite Teile der jeweiligen Gesellschaften die gerade gültigen Wertvorstellungen für gottgegeben, selbstverständlich und “ewige Werte”. Das stimmte natürlich nicht, wie wir heute “wissen”. Aber gerade heute soll diese Annahme – selbstverständlich nur für die Werte der europäisch/amerikanisch geprägten Kultur – gelten? Putzige Vorstellung irgendwie, oder?” (Quelle: Steingrau)

Schnee und Komplexität

Irgendwie hat es mir “Steingrau” in dieser Woche angetan. Kaum entdeckt, musste ich feststellen, dass schon fünf seiner Texte bei mir in der Instapaper-Liste standen. Nach dem Lesen stand fest, das Blog bekommt in meinen Lesetipps einen weiteren Platz.

Welchen Effekt ein wenig Schnee auf die Welt und Wahrnehmung haben kann zeigt er im zweiten Posting, das ich Euch empfehle:

“Ich denke, viele Menschen empfinden eine solche Landschaft als schön, weil die Schneeschicht die Welt elegant, einfachklar macht, die (tatsächlich ja vorhandene) unbegreifliche Komplexität auf ein menschliches Maß reduziert.” (Quelle: Steingrau)

Teile cooles Zeug

Ja, ich weiß, der folgende Link trägt eine gewisse Ironie in sich. Das Blog ist an sich aber so gut, dass ich es jedem ans Herz legen möchte.

“Share other people’s cool stuff.
Curate. Collect. Share. People love other people who find all the cool stuff for them so they don’t have to do it themselves. Get to work sharing a cool article that wasn’t already tweeted 1,00 times.” (Quelle: The Anti-Social Media)

Die Lese-Tipps der Woche (KW 50)

Noch zwei Mal werden die wöchentlichen Link- und Lese-Tipps erscheinen, dann hat sich auch 2010 erledigt. In der letzten Woche fiel die Auswahl wirklich schwer. Hier meine aktuellen Lese-Tipps.

Link- und Lesetipps im Winter. Auch diese Woche versuche ich wieder als Brücke zu lesenswerten Artikeln zu dienen. (Bild: Ian Muttoo / Lizenz:cc-by-sa)

Es braucht keinen “Dialog” für erfolgreiches Social Media

Mirko Lange von talkabout betätigst sich in diesem etwas älteren Posting als “mythbuster”. Er räumt (meiner Meinung nach erfolgreich) mit der Vorstellung auf, es bedürfe immer eines direkten Dialogs im Umfeld von Social Media.

“Wenn man sich nun die erfolgreichen Social Media Aktivitäten anschaut, dann stellt man fest, dass zwischen den Unternehmen und den Lesern oft gar kein Dialog besteht. […]Der Twitter Account der  Lufthansa gehört zu den meist abonnierten Accounts in Deutschland. Dialog? Fehlanzeige.  Dieter Nuhr liegt mit 28.000 Followern auch ganz weit vorne. Gesprächsbereitschaft? Nix da. Real Madrid hat auf Facebook 1,1 Mio. Fans, manche Beiträge werden tausendfach kommentiert. Aber Dialog? Nada.” (Quelle: Talkabout)

Buzz im Social Web ist (noch) relativ unwichtig.

Martin Oetting untersucht Mundpropaganda, das sogenannte “Word of Mouth”-Marketing. Schon in seiner Doktorarbeit hat er sich das Thema zur Brust genommen. Heute arbeitet er für trnd und hält interessante Vorträge zu dem Thema, wie groß unser Online-Einfluss eigentlich wirklich ist. Auch hier werden Mythen zerstört.

“In der ersten Reihe saß ein Social-Media-Berater. Der meldete sich am Ende meines Vortrages und erklärte, dass doch nun die Kommunikationsrevolution angebrochen sei und dass ich doch nicht in Abrede stellen könne, dass die Menschen nun massiv ihre Mundpropaganda-Tätigkeit ins Netz verlagerten. Meine Antwort: “Doch, das kann ich in Abrede stellen, denn ich weiß es besser.” (Quelle: connectedmarketing)

Social Media: Community Management – Wie man Mitglieder richtig anpackt und souverän auf Probleme reagiert

“Der dänische Webdesignexperte Jacob Nielsen stellte 2006 die 90/9/1-Regel für Social Communities auf, nach der 90% der Nutzer lesen und nur zuschauen, neun Prozent sich von Zeit zu Zeit beteiligen und nur jeder hunderste Nutzer proaktiv Inhalt beisteuert.” (Quelle: Thomas Hutter)

Der Schweizer Thomas Hutter gehört inzwischen zur absoluten Pflichtlektüre in meinem RSS-Reader. Kaum ein Thema, das an meinen Social Media Interessen vorbei geht, oder nicht zumindest als Tipp für einige Kollegen dient.

Jetzt ist er mal die Frage angegangen, wie man als Community Manager agieren sollte und welche Usertypen es gibt. Nicht unbekannt, aber nichts desto trotz absolut lesenswert.

The Difference Between Friends, Fans and Followers

Brian Solis muss man glaube ich nicht vorstellen. Der Mann ist wohl eine der bekanntesten Größen im Social Web. In der letzten Woche hat er sich den Unterschied zwischen Freunden, Fans und Followern zur Brust genommen und ausgeführt, wo für ihn (Marketing) darin Möglichkeiten, Gefahren und Chancen liegen.

“As such, we tend to view connections made in social networks quite literally as the 3F’s: friends, fans and followers. With such a narrow view of who we’re trying to reach and why, we limit our effect and value.” (Quelle: Brian Solis)

Social Media messen und beobachten

Über eine sehr interessante Applikation bin ich im Lauf der Woche noch gestolpert. “Wildfire Social Media Marketing” hat eine Applikation gestartet, mit der man auf die Schnelle mehrere Twitter-Accounts und/oder Facebook-Fanseiten miteinander vergleichen kann.

Habt Ihr noch Linktipps für mich zum Jahresende? Oder wollt Ihr selbst hier auftauchen? Schreibt mir einfach bei Twitter.

Ich hab da was zu verschenken – Ein kleines Gewinnspiel

Zum Jahresende gibt es erstmalig ein Gewinnspiel im Blog. Ich hab da drei Bücher für Euch, die sich um Social Media, YouTube und die Frage nach Innovationen drehen. Viel Spaß beim Mitmachen.

Mein kleiner Kater spielt den Wachhund für die Gewinne. (Bild: sdoering / Lizenz: cc-by-sa)

Was gibt es denn zu gewinnen?

Ihr könnt folgende drei Bücher vom O’Reilly-Verlag gewinnen:

  • YouTube: An Insider’s Guide to Climbing the Charts”:
    Die beiden Autoren haben intensive Erfahrung, wie man sich selbst bei YouTube promten kann. Alan Lasufka ist einer der Top100 Comedians auf YouTube. Michael W. Dean ist ein Indi-Regisseur und hat den Film „D.I.Y. or DIE“ gedreht. Er ist mit Vorträgen vor allem in Europa und den USA unterwegs, um über „Do it Yourself“-Filmproduktion und Promotion zu sprechen.
  • Das zweite Buch, das hier auf dem Schreibtisch liegt, ist „Das Social Media Marketing Buch“.
    Dan Zarella, der Autor, führt ein geniales Blog über „Social Media“, virales Marketing und arbeitet als Inbound-Marketing-Manager bei HubSpot.
  • Beim letzten Buch fällt es mir wirklich schwer, es zu verschenken: Scott Berkuns the myths of innovation“.
    In einer wunderschönen Hardcover-Edition liegt das Buch hier und wartet auf seinen neuen Besitzer. Scott Berkun hinterfragt Mythen, die sich um die Entstehung von Innovationen ranken.
    Woher kommen Ideen? Gibt es die „göttliche Eingebung“? Welche Schwierigkeiten müssen Erfinder bestehen? Diese und viele weitere Fragen werden gestellt und der Autor zeigt, dass viele dieser Mythen uns mit einem falschen Bild auf Neuentwicklungen blicken lassen.

Das YouTube-Buch und das “the myth of innovation” sind auf Englisch. “Das Social Media Marketing Buch” ist auf Deutsch.

Doch wie kam es eigentlich zu dem Gewinnspiel?

Ein kurzer Tweet hat alles ins Rollen gebracht. Eine Anfrage an den O’Reilly-Verlag, ob sie mir für ein Gewinnspiel ein paar Bücher zur Verfügung stellen würden. Noch zwei Mails hin und her, schon war klar, dass ich Euch ein paar Bücher schenken kann. Schon lange wollte ich hier im Blog ein derartiges Gewinnspiel starten. Daher dachte ich mir, ich frag einfach mal bei Verlagen nach, ob es dafür Promo-Bücher gibt. Mein Tipp an alle Blogger ist also: Fragt einfach mal – es kostet Euch nicht mehr als eine Mail, oder einen Tweet.

Wie könnt Ihr gewinnen?

Das Gewinnspiel läuft bis zum 30.12.2010 (23:59 Uhr). Eigentlich ist es ganz einfach: Ich hab was zu verschenken und ihr sollt gar nicht viel dafür tun müssen. Schreibt in Eurem Blog über das Gewinnspiel und verlinkt mich – ich schau in die Trackbacks.

Es gibt aber auch noch einen zweiten Weg:
Twittert einfach mit dem Hashtag #srwin2010 und erwähnt mein Twitter-Handle @sdoering in Eurem Tweet.

Aus allen Trackbacks und Tweets lose ich dann ganz willkürlich die drei Gewinner aus. Die Glücksfee wird meine bessere Hälfte sein (sie weiß noch nichts von ihrem Glück).

Ich weiß, das Gewinnspiel ist ein Versuch mein Blog ein wenig zu promoten. Ich denke jedoch, dass dies ein berechtigter Wunsch jedes Bloggers ist. Zeigt ein wenig Blogger- oder Twitter-Liebe und macht mit.

ps.: Das ist ein rein privates Gewinnspiel, weil ich Lust hatte eines zu veranstalten. Rechtswege und sowas sind natürlich ausgeschlossen. Wer mich wegen sowas ankeksen will, hat den Spaß am Schenken zum Jahresende nicht verstanden.

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