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	<title>schriftrolle.de &#187; Texte</title>
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	<description>Neue Gedanken für eine alte Welt</description>
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		<title>Leisure</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdoering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[What is this life if, full of care,
We have no time to stand and stare.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2441" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://schriftrolle.de/2011/11/leisure"><br />
<img src='http://schriftrolle.de/wp-content/uploads/2011/11/sun_mare.jpg' class='size-full wp-image-2441' width='460' height='179.6875'/></a><p class="wp-caption-text">Es gibt jeden Tag so viele schöne Augenblicke. Viel zu selten halten wir inne, um sie zu genießen. (Bild: Aristocrats-hat; Lizen: cc-by)</p></div>
<h3><strong>Leisure</strong></h3>
<p>What is this life if, full of care,<br />
We have no time to stand and stare.<br />
<span id="more-2434"></span>No time to stand beneath the boughs<br />
And stare as long as sheep or cows.</p>
<p>No time to see, when woods we pass,<br />
Where squirrels hide their nuts in grass.<br />
No time to see, in broad daylight,<br />
Streams full of stars, like skies at night.</p>
<p>No time to turn at Beauty&#8217;s glance,<br />
And watch her feet, how they can dance.<br />
No time to wait till her mouth can<br />
Enrich that smile her eyes began.</p>
<p>A poor life this if, full of care,<br />
We have no time to stand and stare.</p>
<h6>(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/William_Henry_Davies" target="_blank">William Henry Davies</a>)</h6>
]]></content:encoded>
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		<title>Bedeutende Langsamkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 13:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdoering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[entschleunigung]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnell, schneller, ausgebrannt. Gerne auch: Schnell, schneller, unwichtig. In der heutigen Zeit erschlagen uns Echtzeit-Nachrichten. Die tatsächliche Bedeutung einer Meldung wird dabei oft falsch eingeschätzt. Leidenschaft und Distanz. Überblick und die Liebe für Details. Eigenschaften, die in der heutigen Zeit immer mehr in Vergessenheit zu geraten scheinen. Sie fallen vom Rand des twitterisierten Schreibtisches und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schnell, schneller, ausgebrannt. Gerne auch: Schnell, schneller, unwichtig. In der heutigen Zeit erschlagen uns Echtzeit-Nachrichten. Die tatsächliche Bedeutung einer Meldung wird dabei oft falsch eingeschätzt. </strong></p>
<div id="attachment_2047" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><a href="http://www.schriftrolle.de/2011/05/calligraphy.jpg"><img src='http://www.schriftrolle.de/wp-content/uploads/2011/05/calligraphy.jpg' class='size-full wp-image-2047 ' width='460' height='172.5'/></a><p class="wp-caption-text">Handgeschriebene Zeitungen zeigen, das das Medium zwar nicht die Nachricht ist, aber das ein Medium die Nachricht - und ihre Relevanz - beeinflußt. (Bild: adactio / Lizenz: cc-by)</p></div>
<p>Leidenschaft und Distanz. Überblick und die Liebe für Details. Eigenschaften, die in der heutigen Zeit immer mehr in Vergessenheit zu geraten scheinen. Sie fallen vom Rand des twitterisierten Schreibtisches und rutschen durch die Tasten einer USB-Tastatur. Fakten? Wer benötigt die schon? Geprüfte und hinterfragte Zahlen? Egal, solange die Klickzahlen stimmen.</p>
<p>Heute heißt es nicht mehr: &#8220;Be first, but first be right.&#8221; Heute heißt es: &#8220;Be first, but first be first.&#8221;</p>
<p>Dabei beobachte ich, wie ich selbst eine gewisse schizoide Einstellung zu Nachrichten entwickelt habe: Ich wünsche mir einerseits die schnelle Information, das schnelles Update und einen zügigen Überblick über die Nachrichtenlage.</p>
<p>Das ist wie ein schneller Snack &#8220;to go&#8221;. Doch damit ist mein Hunger nach Information nicht gestillt. In mir lebt der Wunsch nach tieferem Verständnis. Danach etwas zu durchdringen und aus dem Schatten des Halbwissens heraus treten zu können. Hintergründe, die einordnen oder Kommentare die bewerten (und ihre Subjektivität transparent kenntlich machen) &#8211; das wünsche ich mir.</p>
<p>Oft wird doch nur das schon Bekannte wiedergekäut. <strong>Die meisten Seiten sind widerliche Nachrichten-Wiederkäuer. </strong></p>
<p>Doch es gibt seltene Ausnahmen. Es gibt noch heute handgeschriebene Zeitungen. Medien, die auswählen, weil die Herstellung ein aufwändiger Prozess ist. Medien, deren größter Wert die Leidenschaft ist, mit der sie geschaffen werden.</p>
<p><strong>Ein besonderes Beispiel ist &#8220;The Musalman&#8221;:</strong></p>
<p>[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=LUmdx2YHGcA 576 358]</p>
<p><strong>Mir fehlen die Worte und ich bin sprachlos, ob der Schönheit und der Fremd- und Eigenartigkeit dieser Form der Zeitungsproduktion. </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nein sagen</title>
		<link>http://schriftrolle.de/2010/10/nein-sagen/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 14:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdoering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[Nein]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfach mal wieder "Nein" sagen. Das hilft. Es spart Kraft, Nerven und steigert die Produktivität. Ein Plädoyer gegen die leidige Tradition immer sofort "Ja!" sagen zu müssen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einfach mal wieder &#8220;Nein&#8221; sagen. Das hilft. Ich will hier gar nicht negativ oder herbstlich rüberkommen, aber die Kraft des Wortes &#8220;Nein&#8221; wird leider viel zu oft vergessen. Ein Plädoyer gegen die leidige Tradition immer sofort &#8220;Ja!&#8221; sagen zu müssen. </strong></p>
<div id="attachment_1383" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><a href="http://www.schriftrolle.de/2010/10/nein-sagen"><img src='http://www.schriftrolle.de/wp-content/uploads/2010/10/stopp.jpg' class='size-full wp-image-1383 ' width='460' height='179.6875'/></a><p class="wp-caption-text">&quot;Just say no!&quot; Was auch immer passiert. Erstmal im Kopf nein sagen. Klingt negativer, als es tatsächlich ist. (Bild: ansik / Lizenz: cc-by)</p></div>
<p><strong>&#8220;Könntest Du bitte mal eben?&#8221; </strong></p>
<p>Naja eigentlich bin ich gerade mitten in der Arbeit, im Fluss, wie man heutzutage sagt. Doch der Kollege drängelt und will eine antwort auf seine triviale Frage. Gut, so trivial scheint sie nicht zu sein, immerhin weiß ich die Antwort auch nicht.</p>
<p>13,4 Sekunden später spuckt mir <a title="Google" href="http://www.google.com" target="_blank">Google </a>die Antwort aus. Verdammt, doch so lange für die Recherche gebraucht.</p>
<p>Gut, der Kollege hat seine Antwort, ich bin aus dem Arbeitsfluss raus und muss erstmal wieder gegen den Strom der anderen Ablenkungen schwimmen um mich in mein Projekt zu vertiefen. Verlorene Zeit: 15 Minuten.</p>
<p>Eigentlich hätte der Kollege ja selbst Google befragen können. Doch es ist wohl bequemer durch den Raum zu laufen und mich direkt anzusprechen.</p>
<p>Wenn ich eh schon unterbrochen hab, kann ich ja auch noch schnell mal Mails checken. Ahhh, da liegt der Hase im Pfeffer. Der Kollege hatte mir vor 3 Minuten eine Mail geschrieben. Die hatte ich natürlich nicht gesehen. Was fällt mir aber auch ein nicht sofort den virtuellen Stift fallen zu lassen?</p>
<p><strong>Doch was soll dieses negative Posting sagen? </strong></p>
<p>Ist mir eine Laus über die Leber gelaufen? Interessanter Weise nicht. Ich stelle nur immer wieder fest, dass ein &#8220;Nein&#8221; einen meist viel weiter bringt, als ein &#8220;Ja&#8221;.</p>
<p>Ignoriere ich mein Mailprogramm, während der Projektarbeit entspricht das einer geschlossenen Tür. Gleiches gilt für Twitter und Facebook, die immer in ihren Browser-Tabs vor sich hinschlummern. Doch ich muss diese Türen ja nicht öffnen. Im Gegenteil. Nur wenn ich konsequent und ungestört an einem Projekt arbeite, kann ich auch produktiv sein. Gar nicht so leicht im Großraumbüro.</p>
<p>Hier die Kollegin, die komische Fragen stellt, da das Telefon, das auf voller Lautstärke steht. Dort ein Handy, das der besitzer zum x-ten mal vergessen hat stumm zu stellen.</p>
<p><strong>Nein!</strong></p>
<p>Und immer wieder die Frage: &#8220;Kannst Du mal eben…&#8221;</p>
<p>Stellt Euch mal vor, ein Sternekoch würde seine Rezepte so kreieren. &#8220;Kannst Du mal eben noch etwas Salz, Tabasco oder Ingwer in Dein Kaffeemousse packen?&#8221;</p>
<p>Und werdet Ihr mal gefragt, wieso Ihr immer erstmal &#8220;Nein&#8221; sagt, erinnert Euren Chef daran, dass ser Eure Produktivität schätzt. Und die kommt vom &#8220;Nein&#8221; sagen.</p>
<p>Die Inspiration zu diesem Artikel lieferte übrigens ein Kapitel aus dem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0578012812?ie=UTF8&amp;tag=schriftrolle-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0578012812"><strong>Getting Real: The Smarter, Faster, Easier Way to Build a Successful Web Application</strong></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=schriftrolle-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0578012812" border="0" alt="" width="1" height="1" />(*).</p>
<p><strong>Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende. Ich werde es genießen. </strong></p>
<p><strong>ps.: Ich bin auch auf Twitter aktiv. <a title="sdoering auf Twitter" href="http://twitter.com/sdoering" target="_blank">Folgt mir doch einfach &#8211; ich sag auch nicht &#8220;Nein!&#8221;. </a></strong></p>
<p><sub>(*) Dies ist ein sogenannter Affiliate-Link. Ein paar Cent gehen an mich.</sub></p>
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		<title>750 Worte &#8211; Jeden Tag etwas Zeit für sich</title>
		<link>http://schriftrolle.de/2010/08/750-worte-jeden-tag-etwas-zeit-fur-sich/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdoering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[750words]]></category>
		<category><![CDATA[gedankenstrom]]></category>
		<category><![CDATA[tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[work-life-balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie viel Zeit widmen wir uns jeden Tag nur für uns selbst? Wie kann ich in meinem vollen Tagesplan noch ein bisschen Zeit nur für mich finden? Weg vom Fernseher, weg vom Rechner, ohne Handy und ohne Buch? Diese Frage beschäftigt mich schon einige Zeit. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie viel Zeit widmen wir uns jeden Tag nur für uns selbst? Wie kann ich in meinem vollen Tagesplan noch ein bisschen Zeit nur für mich finden? Weg vom Fernseher, weg vom Rechner, ohne Handy und ohne Buch? Diese Frage beschäftigt mich schon einige Zeit. Auch wenn ich dazu am Rechner sein muss, bietet ein Online-Projekt einen möglicherweise einen interessanten Ansatz. </strong></p>
<div id="attachment_1076" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><a href="http://www.schriftrolle.de/2010/08/750-worte-jeden-tag-etwas-zeit-fur-sich"><img src='http://www.schriftrolle.de/wp-content/uploads/2010/08/journal-cc-by-sa-JoelMontes.jpg' class='size-full wp-image-1076 ' width='460' height='178.96875'/></a><p class="wp-caption-text">Ein Tagebuchschreiber war ich nie. Mit 750words kann man versuchen jeden Tag seine Gedanken niederzuschreiben. Privat, geschützt und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Eine schöne Form den persönlichen Gedankenstrom zu sichern. (Bild: JoelMontes / Lizenz: cc-by-sa)</p></div>
<p>Ich habe nie ein <a title="Tagebuch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tagebuch" target="_blank">Tagebuch </a>geführt. Ich habe es in meiner Jugend einmal versucht und bin glorreich gescheitert. Ich führe eine Art Notizbuch für besondere Momente und Erlebnisse, doch schreibe ich hier mehr als unregelmäßig. Ich führe dieses Blog, doch geht es hier nicht vorrangig um mich als Person.</p>
<p>Die Frage danach, wie man im Alltag ein wenig Zeit nur für sich finden kann, nicht abgelenkt vom Rest der kommunikativen Welt und nicht auf der Flucht in ein Buch, diese Frage beschäftigt mich in den letzten Wochen immer öfter. Wege zu finden eine sogenannte &#8220;<a title="Wikipedia: Work Life Balance" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Work-Life-Balance" target="_blank">work-life-balance</a>&#8221; zu erreichen und die eigenen Batterien auch im Alltag in einem gesunden Ladezustand zu halten. Das sollte doch möglich sein. Und dabei die eigene Kreativität nicht verlieren, sondern zu fördern, wäre perfekt.</p>
<p>Schreibe ich hier, sind die Einträge selten so &#8220;ego-zentriert&#8221;, so aus einer eigenen emotionalen Erfahrung und aus einem tiefliegenden Wunsch heraus motiviert, wie dieser hier. Ich hoffe diese Form des Postings gefällt trotzdem. Doch ich bin vorhin über eine Seite gestolpert, ein Online-Projekt, das ich Euch nicht vorenthalten will.</p>
<p><strong>Der persönliche Gedankenstrom</strong></p>
<p>Das Projekt heißt &#8220;<strong>750 Words</strong>&#8221; und ist eigentlich nichts weiter als ein einfaches und simples Online-Tagebuch, das man führt mit der Vorgabe, jeden Tag 750 Worte zu schreiben. Jeden Tag kann man sich eine Erinnerung schicken lassen und so motiviert werden, dass man schreiben wollte.</p>
<p>Dieses Projekt teste ich aus und versuche für mich zu ergründen, ob dies ein gangbarer Weg ist, jeden Tag ein bisschen Zeit für mich und meine Gedanken aufzuwenden. Ich bin neugierig.</p>
<p>Wenn Ihr selbst testen wollt, ob diese Form der Zeitfindung was für Euch ist findet ihr das Projekt unter <a title="750 words" href="http://750words.com/" target="_blank"><strong>750words</strong></a><strong>. </strong></p>
<p><strong>Schreibt Ihr selbst? Wäre dies eine Idee für Euch? Wie findet Ihr den persönlicheren Stil? Ich bin gespannt auf Eure Antworten. </strong></p>
<p>ps.: Wer will kann sich auch mit der Nutzergemeinde in sogenannten Monats-Challanges messen und sich so motivieren jeden Tag zu schreiben. Auch interessante Auswertungen der Einträge, nur persönlich einsehbar, stehen zur Verfügung. Soch der eigene Gedankenstrom steht immer im Vordergrund.</p>
<p>pps.: Ihr könnt mir auch auf <a title="Sven Döring auf Twitter" href="http://twitter.com/sdoering" target="_blank">Twitter </a>folgen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leseempfehlung: 35 Lessons in 35 Years</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdoering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leseempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Freitas]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Dinge im Netz wirken wie ein Magnet und ziehen einen immer wieder an. Sie sprechen einem aus dem Herzen. "35 Lessons in 35 Years" von Ryan Freitas ist solch ein Magnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manchmal stolpert man über Dinge im Netz, die man mehrfach lesen muss. Nicht weil sie so schwer zu verstehen sind, sondern weil sie wie ein Magnet wirken. &#8220;35 Lessons in 35 Years&#8221; von Ryan Freitas ist so ein Magnet.</strong></p>
<div id="attachment_1061" class="wp-caption aligncenter" style="width: 585px"><a href="http://www.schriftrolle.de/2010/08/leseempfehlung-35-lessons-in-35-years"><img src='http://www.schriftrolle.de/wp-content/uploads/2010/08/Screenshot-Rayan-Freitas.jpg' class='size-full wp-image-1061 ' width='460' height='179.96870109546'/></a><p class="wp-caption-text">Ryan Freitasa schreibt über 35 Lektionen, die er in 35 Lebensjahren gelernt hat. Vieles davon erscheint beim Lesen als bekannt. Und doch macht es immer wieder einmal Sinn inne zu halten und zu reflektieren. Die Liste ist dazu ein guter Anfangspunkt. (Quelle: Screenshot ryanfreitas.tumblr.com)</p></div>
<p><a title="Ryan Freitas auf LinkedIn" href="http://www.linkedin.com/in/ryanfreitas" target="_blank">Ryan Freitas</a> ist Designer, mir bislang unbekannt und hat sich nur durch ein Zitat in meinen Wahrnehmungshorizont geschoben. Inzwischen folge <a title="Sven Döring auf Twitter" href="http://twitter.com/sdoering" target="_blank">ich </a>ihm bei <a title="Ryan Freitas bei Twitter" href="http://twitter.com/ryanchris" target="_blank">Twitter</a>, wo seine kurze Biographie ihn wie folgt darstellt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Web product strategist &amp; designer. Principal at Second Verse. Making it go at Pumpkinhead.&#8221;</p></blockquote>
<p>Sehr fasziniert haben mich seine &#8220;<strong><a title="35 Lessons in 35 Years" href="http://ryanfreitas.tumblr.com/post/968361763/35-lessons-in-35-years" target="_blank">35 Lessons in 35 Years</a></strong>&#8220;. Nicht nur, weil ich vielem davon zustimmen kann, sondern weil er es geschafft hat, auch offensichtlich scheinende Dinge in sehr persönlicher und eingängiger Form zu präsentieren. Worte sind stark, wenn sie knapp sind.</p>
<p>Sonst ist er im Netz eher als Designer vertreten. Auf Slideshare hat er eine schöne Präsentation über &#8220;Data Driven Design&#8221; eingestellt:</p>
<div id="__ss_3372975" style="width: 425px;"><strong><a title="Data-Driven Design (MX '10)" href="http://www.slideshare.net/ryanfreitas/mx10-datadriven-design">Data-Driven Design (MX &#8217;10)</a></strong><object id="__sse3372975" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mx10ryanfreitasdatadriven-100309020700-phpapp01&amp;stripped_title=mx10-datadriven-design" /><param name="name" value="__sse3372975" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse3372975" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mx10ryanfreitasdatadriven-100309020700-phpapp01&amp;stripped_title=mx10-datadriven-design" name="__sse3372975" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<div style="width: 425px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/ryanfreitas">Ryan Freitas</a>.</div>
<p><strong>Welche Lebensweisheiten und -erfahrungen prägen Euch? Erzählt mir davon in den Kommentaren oder auf <a title="Sven Döring auf Twitter" href="http://twitter.com/sdoering" target="_blank">Twitter</a>.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Im Urlaub &#8211; Eine Woche Sport und Pause</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdoering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedial]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[networking]]></category>
		<category><![CDATA[Rock 'n' Roll]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, endlich ist es wieder so weit. Ich habe Urlaub. Wenn auch nur eine Woche, so werde ich diese doch in vollen Zügen genießen. Auch wenn das Wetter wohl gerade nicht mitspielen will. Wie dem auch sei &#8211; eine Woche voller Sport, Erholung und Standby für den Kopf. Vor allem die kommenden Tag in Rostock [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, endlich ist es wieder so weit. Ich habe Urlaub. Wenn auch nur eine Woche, so werde ich diese doch in vollen Zügen genießen. Auch wenn das Wetter wohl gerade nicht mitspielen will. Wie dem auch sei &#8211; eine Woche voller Sport, Erholung und Standby für den Kopf.</p>
<div id="attachment_918" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><a href="http://www.schriftrolle.de/2010/07/im-urlaub-eine-woche-sport-und-pause"><img src='http://www.schriftrolle.de/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-cc-by-sa-Ivo-Schwalbe.jpg' class='size-full wp-image-918 ' width='460' height='179.6875'/></a><p class="wp-caption-text">Auch wenn es nicht, wie auf diesem Bild, nach Ibiza geht, so wird der Urlaub doch sicherlich erholsam. Ich werde mich fünf Tage mit Rock &#39;n&#39; Roll und vor allem mit Akrobatiken beschäftigen. (Bild: Ivo Schwalbe / Lizenz: cc-by-sa)</p></div>
<p>Vor allem die kommenden Tag in Rostock werden ein Erlebnis werden. &#8220;Rock &#8216;n&#8217; Roll&#8221;-Lehrgang, mal sehen was mich erwartet. Ich bin ja was das RnR-Tanzen anbelangt noch ein echter Frischling. Also werde ich sehr wahrscheinlich am Ende der fünf Tage auf allen vieren kriechen und meine Wunden lecken. Mal wieder auf eine ganz andere Art &#8220;networken&#8221;.</p>
<p><strong>Und zum Thema &#8220;Schmerzen&#8221; gibt es ja das schöne Motto:</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Ein Tänzer, der morgens ohne Schmerzen aufwacht, ist tot.&#8221;</p></blockquote>
<p>Spaßig wird es trotzdem. Leider soll das Wetter nicht ganz so perfekt werden. Aber wer wird sich davon die Laune verderben lassen?</p>
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<p>So und nun ist Urlaub! Ich wünsche allen Lesern eine entspannte und vor allem kreative Woche. Viel Spaß.</p>
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